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Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 16 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728.

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Von den Verwüstungen und Entvölkerungen des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) hatte sich das Kurfürstentum schnell erholt. Daher war die polnische Krone für den sächsischen Kurfürsten kein reines Prestigeobjekt, sondern politisch überaus wertvoll. In Königsberg krönte sich im Jahr 1701 Friedrich I. Darüber hinaus bot aus der Sicht Augusts das rohstoffreiche Polen-Litauen Absatzmärkte für sächsische Erzeugnisse.

Dazu hatte die hohe Zahl an Städten, der Silberbergbau und die steigenden landwirtschaftlichen Erträge entscheidend beigetragen. Eine Rangerhöhung war im Heiligen Römischen Reich Ende des 17. Zur gleichen Zeit wie August begannen auch in Hannover Verhandlungen über eine mögliche Thronfolge des Kurfürsten Ernst August in Großbritannien. Die Steigerung der wirtschaftlichem Leistungsfähigkeit Kursachsens und Polens sollte Augusts Ansehen in Europa erhöhen und zugleich seine Steuereinnahmen ansteigen lassen.

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Während der Vorbereitungen eines weiteren Feldzuges gegen Frankreich im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688–1697) starb Augusts älterer Bruder Johann Georg IV. Damit begann in Sachsen das sogenannte Augusteische Zeitalter (1694–1763), das die Regierungszeiten der beiden sächsischen Kurfürsten umfasst, die auch zu Königen von Polen aufsteigen sollten. (Regierungszeit: 1694–1733) und seinen Sohn Friedrich August II. Das wirtschaftlich und kulturell hochentwickelte Kurfürstentum Sachsen war Ende des 17. „Leonische Waren“), Damast, Blaufarben und Tapeten. Mit dem Erwerb der polnischen Königswürde wollte August eine Rangerhöhung erreichen, die ihm eine größere politische Souveränität sichern sollte.